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Gesunde Finanzen

Das Mögliche

möglich machen

Die Gemeinde Ebsdorfergrund ist eine Vorzeigegemeinde gerade im Umgang mit kommunalen Finanzen. 

So erhebt sie erhebt mit der Stadt Amöneburg die niedrigste Grundsteuer B. 

Der durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B liegt in Hessen bei 442 Prozent, in der Spitze bei knapp 1000 Prozent und im Ebsdorfergrund bei nur 325 Prozent!

Die Gemeinde investiert im Jahr 2020 6.866.750 Millionen Euro, was man in der abgebildeten Grafik anschaulich nachvollziehen kann

Bürgermeister Andreas Schulz nennt die geringe Verschuldung, niedrigste Grundsteuer und sehr hohe Investitionen das „magische Dreieck“.

Diese 3 Faktoren bilden das Fundament für die erfolgreiche Finanzpolitik in der Sonnenscheingemeinde.

Ein weiteres Erfolgsrezept sind 9 Grundsätze des Bürgermeisters die die erfolgreiche Politik und die damit gute finanzielle Situation der Gemeinde darstellen:

  1. Investieren, um zu sparen
  2. Die Gemeinde lebt die Hessische Gemeindeordnung (HGO): Es gibt keine Trennung zwischen Regierung und Opposition
  3. Gleichklang zwischen Bürgermeister und Gemeindeorganen
  4. Gemeinwohlinteressen stehen vor egoistischen Einzelinteressen
  5. Langfristige Pläne und Absprachen werden eingehalten. Das schafft Vertrauen und hilft Ortsteil- und Fraktionsinteressen zu überwinden
  6. Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln stehen vor politischen Entscheidungen
  7. Die Gemeinde übernimmt alle Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge selbst.
  8. Anreizsysteme binden den Bürger ein und helfen Geld zu sparen
  9. Es wird nichts versprochen, was nicht dauerhaft bezahlt werden kann

Das liest sich alles selbstverständlich, die Kunst ist die Summe der Gründe insgesamt umzusetzen und miteinander erfolgreich zu verknüpfen.

Die Gemeinde Ebsdorfergrund hat es ohne Geld aus dem Landesfonds zur Entschuldung geschafft. Dabei setzt Bürgermeister Andreas Schulz nicht nur auf Sparen.

Gegen den Trend wurden weder Wasserversorgung noch Müllentsorgung privatisiert. Das Stromnetz wurde zurückgekauft. Beim Personal für die fünf Kindergärten und beim Ausbau der Kleinkinderbetreuung wird auch nicht gespart. „Fachgerechte Betreuung ist uns wichtig.

– Wir wollen uns nicht totsparen, aber wir passen an jeder Stelle auf“, sagt Andreas Schulz. Sein Motto zum Erfolg ist: „Wir investieren, um zu sparen.“

 

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