Offenlage Bebauungspläne

Bauleitplanung der Gemeinde Ebsdorfergrund, Ortsteil Heskem-Mölln

  • Bebauungsplan Gewerbegebiet „InterKomEins/InterKomZwei“ sowie FNP-Änderung in diesem Bereich

Bekanntmachung der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs.2 BauGB

(1) Der Gemeindevorstand der Gemeinde Ebsdorfergrund hat am 26.06.2019 gemäß § 3 Abs.2 BauGB die Entwurfsoffenlage des Bebauungsplanes Gewerbegebietes „InterKomEins/InterKomZwei“ sowie die Änderung des Flächennutzungsplanes in diesem Bereich im Ortsteil Heskem-Mölln beschlossen.

(2) Ziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Gewerbegebietes i.S.d. § 8 BauNVO sowie eines Mischgebietes i.S.d. § 6 BauNVO im Bereich der künftigen Umgehungsstraße, um der Nachfrage nach Bau- und Gewerbegrundstücken im Ebsdorfergrund auch künftig gerecht zu werden. Das Plangebiet soll über eine eigenständige Erschließungsstraße in Verbindung mit der bestehenden Ortsumgehung erschlossen werden, wobei die künftige Erschließung einer östlichen Erweiterungsfläche mit berücksichtigt werden soll. Ergänzend wird südöstlich des Kreisverkehrsplatzes ein Sondergebiet Zweckbestimmung Tankstelle ausgewiesen. Das Gewerbegebiet wird als Interkommunales Gewerbegebiet zusammen mit der Stadt Marburg und der Stadt Staufenberg (LK Gießen) entwickelt. Neben der Ausweisung von Bauflächen werden zum Entwurf des Bebauungsplanes bereits anerkannte Ökokontomaßnahmen mit aufgenommen. Die Flächen werden nachrichtlich übernommen und befinden sich in der Stadt Kirchhain (LK Marburg-Biedenkopf) sowie in der Stadt Allendorf (Lumda) und in der Stadt Staufenberg (beide LK Gießen), um den durch den Bebauungsplan vorbereiteten Eingriff in den Naturhaushalt zu kompensieren und auszugleichen. Hinzu kommen Flächen und Maßnahmen für den Artenschutz in der Gemeinde Ebsdorfergrund in den Gemarkungen Beltershausen und Ebsdorf.

Die Planziele für das Plangebiet gelten analog für die Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde, der die Fläche derzeit als lw. Nutzfläche darstellt. Die Änderung des Flächennutzungsplanes erfolgt im Parallelverfahren gemäß § 8 Abs.3 BauGB.

(3) Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung ist der nachfolgenden Übersichtskarte zu entnehmen und umfasst folgende Flurstücke:

Plankarte 1: Gemarkung Heskem ,Flur 1, Flst. 312tlw., 316tlw., 317tlw., 323-326, 327/1, 327/2, 328-337, 339tlw..

Plankarte 2: Gemarkung Beltershausen Flur 1 Flst. 47tlw. (Fläche 11), Flur 3 Flst. 11tlw. (Fläche 12), und Gemarkung Ebsdorf Flur 12 Flste. 13 und 14 (Fläche 13) – Artenschutzmaßnahmen.

sowie die nachrichtliche Übernahme von verschiedenen Ökokontomaßnahmen außerhalb des Gemeindegebietes

  1. Von HessenForst in der Stadt Kirchhain (Gemarkung Himmelsberg Flur 6 Flurname Roßberg (Flächen 1 und 2), Gemarkung Burgholz Flur 4 Flurname Heuwege (Fläche 3) und Gemarkung Emsdorf Flur 16 Flurname Buchwald (Fläche 4)).
  2. Von der Stadt Allendorf (Lumda) (Gemarkung Allendorf Flur 14 Flurname Der Neuwald der Hahnenkamm (Fläche 9) und Gemarkung Allendorf Flur 4 Flurname Der Homberg die Rutsch (Fläche 10)).
  3. Von der Stadt Staufenberg (Gemarkung Staufenberg Flur 21 Flurname Obere Tiefenbach/In der Tiefenbach (Fläche 5), Gemarkung Staufenberg Flur 13 Flurname Im schönen Grund (Fläche 6), Gemarkung Staufenberg Flur 15 und 16 Flurnamen Strackeloh und Eichenhang (Fläche 7 und 8).

Die Planziele gelten analog für die Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde, der die Fläche des künftigen Gewerbegebietes derzeit überwiegend als lw. Nutzfläche darstellt. Die Änderung des Flächennutzungsplanes erfolgt im Parallelverfahren gemäß § 8 Abs.3 BauGB.

(4) Die Aufstellung der o.g. Bauleitplanverfahren erfordern eine Umweltprüfung i.S. des § 2 Abs.4 BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden. Der Umweltbericht ist gemäß § 2a BauGB in die Begründung des Bebauungsplanes bzw. der FNP-Änderung zu integrieren. Die Unterrichtung nach § 3 Abs.1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des Baugesetzbuches (BauGB) und diente im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrades der Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB, die jetzt im Umweltbericht dokumentiert und öffentlich ausgelegt werden.

Der Umweltbericht umfasst neben einem einleitenden Kapitel zu den Inhalten, Zielen und Festsetzungen des Bebauungsplanes, der Einordnung des Plangebietes und den in den einschlägigen Fachgesetzen und Fachplänen festgelegten Zielen des Umweltschutzes, eine Beschreibung und Bewertung der voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen der Planung einschließlich der Maßnahmen zu ihrer Vermeidung, Verringerung bzw. ihrem Ausgleich. Die Betrachtung der umweltrelevanten Schutzgüter und Informationen umfasst in § 1 Abs.6 Nr.7a-j BauGB:

  • Boden und Wasser: Charakterisierung von Bodentypen und Bodeneigenschaften, Bodenfunktionsbewertung, Hinweise zur Betroffenheit von oberirdischen Gewässern und Nichtbetroffenheit der Lage außerhalb eines Trinkwasserschutzgebietes und außerhalb von Überschwemmungsgebieten. Bewertung der Planung im Hinblick auf den Eingriff in den Boden- und Wasserhaushalt.
  • Klima und Luft: Auswirkungen des Plangebietes für die Kalt- und Frischluftbildung sowie das Lokal- bzw. Kleinklima.
  • Tiere und Pflanzen: Bestandsbeschreibung der Biotop- und Nutzungstypen, Eingriffsbewertung, Beschreibung des naturschutzrechtlichen Ausgleichs außerhalb des Plangebietes, artenschutzfachliche Bewertung entsprechend der Ergebnisse der Geländekartierung und Prognose, Verweise auf gesetzliche Regelungen zum Artenschutz.
  • Biologische Vielfalt: Feststellung keiner nachteiligen Wirkungen des Plangebietes für die biologische Vielfalt.
  • Landschaft: Aufgrund der bestehenden Vorbelastung keine nachteiligen Auswirkungen auf das Landschafts- bzw. Ortsbild.
  • Natura-2000-Gebiete: Betroffenheit von Natura-2000-Gebieten ist nicht gegeben, Auswirkungen auf die Schutzziele der nächstgelegenen Schutzgebiete sind nicht zu erwarten.
  • Sonstige Schutzgebiete: Betroffenheit von sonstigen Schutzgebieten ist nicht gegeben.
  • Mensch, Gesundheit und Bevölkerung: Keine zusätzlichen negativen Auswirkungen des Plangebietes auf die angrenzenden Wohnhäuser und Nutzungen. Keine Erholungsfunktion des Plangebietes.
  • Kultur- und sonstige Sachgüter, kulturelles Erbe: Hinweis auf gesetzliche Regelungen zum Umgang mit Bodendenkmälern.
  • Gebiete zur Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität: Beeinträchtigungen der bestehenden und zu erhaltenden bestmöglichen Luftqualität im Zuge der Planung ist nicht zu erwarten.

Ferner umfasst der Umweltbericht Angaben zu Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Auswirkungen der Planung, zur Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung bzw. Nichtdurchführung der Planung, zu den in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten sowie zur Überwachung der Umweltauswirkungen, die aufgrund des Bauleitplans auftreten können.

Als weitere umweltbezogene Informationen liegen vor:

  1. Ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag in Bezug auf die Tiergruppen der Vögel (Avifauna) Reptilien, Amphibien, Schmetterlinge (PlanÖ März 2019). Fledermäuse, Käfer, Libellen, Heuschrecken und sonstige Säugetiere wurden nach Überprüfung der vorhandenen Habitatstrukturen als keine potentiell betroffen artenschutzrechtlich relevanten Artengruppen beurteilt. Der Fachbeitrag ist Teil des Umweltberichtes.
  2. Geräuschimmissionsprognose P 19031 vom 11.09.2019, GSA Limburg.

 

Im Rahmen des bisherigen Beteiligungsverfahren gemäß § 3 Abs.1 und § 4 Abs.1 BauGB sind um-weltrelevante Stellungnahmenvon Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit eingegangen. Wesentliche Sachverhalte und Verfasser der Stellungnahmen werden zusammenfassend aufgeführt:

  • Boden und Wasser: Hinweise zur Entwässerung des Plangebietes und zu Oberflächenwasser, zu einem aufgehobenen Altlastenverdacht im Norden des Plangebietes, zum Vorsorgenden Bodenschutz, zur möglichen Erosionen, Charakterisierung von Bodentypen und Bodeneigenschaften, Bodenfunktionsbewertung, zum Bodenschutz allgemein, Hinweis auf erloschene Bergwerksfelder, Hinweise zur Betroffenheit von oberirdischen Gewässern und Nichtbetroffenheit der Lage außerhalb eines Trinkwasserschutzgebietes und außerhalb von Überschwemmungsgebieten. Bewertung der Planung im Hinblick auf den Eingriff in den Boden- und Wasserhaushalt. (Hessen Mobil, LK Marburg-Biedenkopf Bauen, Wasser und Naturschutz, RP Gießen Dez. Grundwasserschutz und Oberirdische Gewässer, Altlasten, Bodenschutz, Dez. Bergaufsicht, Dez. Landwirtschaft, Verband Hess. Fischer).
  • Klima und Luft: Auswirkungen des Plangebietes für die Kalt- und Frischluftbildung sowie für das Lokal- bzw. Kleinklima, Hinweise zur Biogasanlage außerhalb des Plangebietes (in nördlicher Richtung) in Bezug auf mögliche Geruchsimmissionen (LK Marburg-Biedenkopf Bauen, Wasser und Naturschutz, RP Gießen Dez. Abfallwirtschaft).
  • Tiere und Pflanzen: Hinweise zu den nördlichen Waldflächen und zu den Kompensationsmaßnahmen, Beschreibung des naturschutzrechtlichen Ausgleichs außerhalb des Plangebietes, zum Umweltbericht allgemein, artenschutzfachliche Bewertung entsprechend der Ergebnisse der Geländekartierung und Prognose, Verweise auf gesetzliche Regelungen zum Artenschutz (RP Gießen Obere Forstbehörde, RP Gießen Dez. Landwirtschaft, Dez. Bauleitplanung, Verband Hess. Sportfischer).
  • Biologische Vielfalt: Hinweise auf Vorbehaltsgebiete für Natur und Landschaft (Biotopverbundsystem) (RP Gießen Obere Landesplanungsbehörde).
  • Landschaft: Zu diesem Schutzgut liegen keine Stellungnahmen vor.
  • Natura-2000-Gebiete: Zu diesem Schutzgut liegen keine Stellungnahmen vor.
  • Sonstige Schutzgebiete: Zu diesem Schutzgut liegen keine Stellungnahmen vor.
  • Mensch, Gesundheit und Bevölkerung: Hinweise zur Blendung von Solar- und Photovoltaikanlagen, zum Vorsorgenden Bodenschutz, zu möglichen Erosionen, zum Bodenschutz allgemein, zu einem aufgehobenen Altlastenverdacht im Norden des Plangebietes, Hinweise zur Biogasanlage außerhalb des Plangebietes (in nördlicher Richtung) in Bezug auf mögliche Geruchsimmissionen, Hinweise auf die Entsorgung von Bauabfällen, Hinweise zur Erstellung einer Immissionsprognose und zu Lichtemissionen, Hinweis auf erloschene Bergwerksfelder und zum ÖPNV (Hessen Mobil, RP Gießen Dez. Altlasten, Bodenschutz, RP Gießen Dez. Abfallwirtschaft, Dez. Immissionsschutz, Dez. Bergaufsicht, Dez. Landwirtschaft, Verband Hess. Sportfischer, Öffentlichkeit).
  • Kultur- und sonstige Sachgüter, kulturelles Erbe: Hinweis auf gesetzliche Regelungen zum Umgang mit Bodendenkmälern, die auf der Fläche erwartet werden (Landesamt für Denkmalpflege).
  • Gebiete zur Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität: Zu diesem Schutzgut liegen keine Stellungnahmen vor.

Die umweltrelevanten Stellungnahmen werden zusammen mit der Umweltprüfung (Umweltbericht), in der die Aspekte der Kompensation und Regelungen nach Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und dem Hess. Ausführungsgesetz zum BNatSchG behandelt sind, sowie dem Gutachten zum Thema Artenschutz  und zum Immissionsschutz öffentlich ausgelegt.

(5) In Ausführung des § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung (Plankarte und Begründung, Umweltbericht, Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, Geräuschsimmissionsprognose) in der Zeit vom

13.01.2020 – 21.02.2020 einschließlich

in der Gemeindeverwaltung Ebsdorfergrund, Dreihäuser Straße 17, FB Bauen, Planen, Umwelt und Energie, Zimmer 1 EG, 35085 Ebsdorfergrund, öffentlich aus. Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen und Hinweise zur Planung während der Dienststunden oder nach Vereinbarung schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Die Stellungnahme kann auch per Email abgegeben werden (siehe unten).

(6) Für die Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

(7) Gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 und § 4a Abs.6 BauGB wird für das Bebauungsplanverfahren darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgegeben werden können und das nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.

(8) Gemäß § 4a Abs. 4 BauGB sind die Planunterlagen zusätzlich in das Internet einzustellen und können auf der Homepage www.ebsdorfergrund.de unter der Rubrik Bauen und Wohnen eingesehen und heruntergeladen werden.

(9) Gemäß § 4b BauGB hat die Gemeinde Ebsdorfergrund das Planungsbüro Fischer aus 35435 Wettenberg mit der Durchführung des Verfahrens nach BauGB beauftragt.

Übersichtskarte Plankarte 1 (Gewerbegebiet)

Bebauungsplan und FNP-Änderung Gewerbegebiet „InterKomEins/InterKomZwei“, Ortsteil Heskem-Mölln

 

Übersichtskarte Plankarte 2 (Ökokontomaßnahme HessenForst)

Bebauungsplan und FNP-Änderung Gewerbegebiet „InterKomEins/InterKomZwei“, Ortsteil Heskem-Mölln

 

Stadt Kirchhain (Gemarkung Himmelsberg Flur 6 Flurname Roßberg (Flächen 1 und 2), Gemarkung Burgholz Flur 4 Flurname Heuwege (Fläche 3) und Gemarkung Emsdorf Flur 16 Flurname Buchwald (Fläche 4)).

Übersichtskarte Plankarte 2 (Ökokontomaßnahmen Stadt Allendorf (Lumda) und der Stadt Staufenberg)

Bebauungsplan und FNP-Änderung Gewerbegebiet „InterKomEins/InterKomZwei“, Ortsteil Heskem-Mölln

Stadt Staufenberg (Gemarkung Staufenberg Flur 21 Flurname Obere Tiefenbach/In der Tiefenbach (Fläche 5), Gemarkung Staufenberg Flur 13 Flurname Im schönen Grund (Fläche 6), Gemarkung Staufenberg Flur 15 und 16 Flurnamen Strackeloh und Eichenhang (Fläche 7 und 8)).

Stadt Allendorf (Lumda) (Gemarkung Allendorf Flur 14 Flurname Der Neuwald der Hahnenkamm (Fläche 9) und Gemarkung Allendorf Flur 4 Flurname Der Homberg die Rutsch (Fläche 10)).

Übersichtskarte Plankarte 2 (Ausgleichsflächen Artenschutz)

Gemeinde Ebsdorfergrund, Gemarkung Beltershausen Flur 1 Flst. 47tlw (Fläche 11) und Flur 3 Flst. 11tlw. (Fläche 12) sowie Gemarkung Ebsdorf Flur 12 Flste. 13 und 14 (Fläche 13)

Dreihausen, 17.12.2019

Gemeindevorstand der Gemeinde Ebsdorfergrund
gez. Andreas Schulz, Bürgermeister

 

Downloads

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag

Begründung zur FNP Änderung

Begründung Bebauungsplan Interkom 1 und 2

Umweltbericht

Planskizze FNP

Planskizze Bebauungsplan- Gesamtplan

Plankarte 2

Textliche Festsetzung

Geräuschimmisionsprognose

umweltrelevante Maßnahmen


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