Zum Thema: Trinkwasserschutz und Windkraftanlagen

Mittwoch, 26. September 2018

Bürgermeister aus Allendorf/Lumda, Rabenau, Staufenberg und Ebsdorfergrund setzen sich für den Trinkwasserschutz ein

v.l. Bürgermeister Ebsdorfergrund Andreas Schulz, Bürgermeister Staufenberg Peter Gefeller,
Bürgermeister Allendorf (Lumda) Thomas Benz, Bürgermeister Rabenau Florian Langecker

Auf Initiative von Bürgermeister Andreas Schulz trafen sich die Bürgermeister, deren Gemeinden schon beim Wildwuchs gegen Windkraftanlagen seit Jahren zusammenarbeiten, um nunmehr auch das Trinkwasservorkommen im Windvorranggebiet 3141 Ebsdorfergrund/Lumdatal zu schützen. Gemeinsam haben sie einen Geologen beauftragt, der die Stellungnahmen zu den von den Projektierern geplanten Baugrunduntersuchungen erarbeitet. Allen vier Bürgermeistern ist der Schutz der Trinkwasservorkommen wichtiger, als die Gewinnmaximierung der Verpächter und Projektierer.

Alle vier Bürgermeister meinen, dass reine „Baugrunduntersuchungen“ ohne hydrogeologische Gutachten zu kurz greifen und von den Wasserbehörden nicht genehmigt werden dürfen

Die Baugrunduntersuchungen sollen an den möglichen Standorten gemacht werden, sie tangieren aber möglicherweise mehrere Trinkwasserschutzgebiete in verschiedenen Kommunen.

 


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