Bürgermeister setzt sich weiter für Funkmasten in Ebsdorf, Wittelsberg und Roßberg ein

Dienstag, 12. Dezember 2017

Foto: Günther Havlena/pixelio.de

Mobil telefonieren zu können, ist heute Standard. Die Versorgung mit ausreichenden Handyempfang ist für Bürgermeister Andreas Schulz eine Angelegenheit, die weit oben auf seiner Agenda steht. Landkreisweit hat er über seine Öffentlichkeitsarbeit das Thema nach vorne gebracht.

Von der Telekom und Vodafone fordert er endlich die Verwirklichung der vertraglich zugesagten Standorte. Für Wittelsberg will er einen weiteren Vertrag abschließen.

„Es kann nicht sein, dass im GrundTreff nicht mobil telefoniert werden kann“, meint er. Ebenso verhält es sich in Roßberg. Dort sucht man selbst im Dorfgemeinschaftshaus meistens vergeblich Kontakt.

Schnelles Internet, WLAN-Spots, Mobiltelefonie – all das sind harte Standortfaktoren, die zu einer erfolgreichen und modern aufgestellten Gemeinde dazugehören.

In allen anderen Ortsteilen ist die Verbindung und Erreichbarkeit schon jetzt eine sehr gute. Das muss zukünftig für alle Ortsteile gelten.


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