Der Weg in die Freiheit

Dienstag, 26. August 2014

Auf den Spuren der Hugenotten – und Waldenser

Seit kurzem führt der 2000  km lange  europäische Kulturfernwanderweg auch durch den Ebsdorfergrund.

Ende Juli  fand die feierliche Eröffnung der neuen Wegeschleife über Beltershausen-Frauenberg statt.

Gerhard Badouin (Hugenotten–und Waldenserpfad e.V.) und Irike Seiler  (Ansprechpartnerin in Sachen Tourismus und Wanderwege für die Gemeinde, Tel. 304 -12) zeigen das spezifische Markierungssymbol des Hugenotten – und Waldenserpfades.

Gerhard Badouin (Hugenotten–und Waldenserpfad e.V.) und Irike Seiler
(Ansprechpartnerin in Sachen Tourismus und Wanderwege für die Gemeinde, Tel. 304 -12) zeigen das spezifische Markierungssymbol des Hugenotten – und Waldenserpfades.

Die neue Wegeschleife ist 38,5 km lang und führt von Gladenbach-Erdhausen über Lohra, Weimar/Lahn, Beltershausen-Frauenberg bis nach Marburg. Die Gemeinde Ebsdorfergrund hatte die Federführung übernommen.

Das Markierungssymbol,- ein blauer Punkt vor weißem Hintergrund mit grüner Wellenlinie – weist dem Wanderer den Weg. Wir wollen es Ihnen erklären.

Das Wanderlogo des Hugenotten – und Waldenserpfades

Die auf weißem Untergrund befindliche blaue Scheibe soll an das „méreaux“ erinnern, ein in Münzform geprägtes Erkennungszeichen der Hugenotten, das ihnen den Zugang zum Abendmahl ermöglichte.

Der Blauton bezieht sich auf dem in der Provence und der Dauphiné typischen „Lavendelblau“ der Wagen und Karren, Türen und Fensterläden.

Die unter der blauen Scheibe angebrachte leicht gewellte grüne Linie soll ein Symbol sein für die gesamte Länge des Kulturfernwanderweges durch die verschiedenen, vielfach naturnahen Landschaften Frankreichs, Italiens, der Schweiz und Deutschlands.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Neuigkeiten rund um den Hugenotten – und Waldenserpfad im Ebsdorfergrund  berichten wir aktuell  (in unregelmäßigen Abständen) in unserem Mitteilungsblatt. 

 


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