Derzeitiger Winterdienst im Ebsdorfergrund hat mit Sparen nichts mehr zu tun

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Bis an den Rand der Belastbarkeit hat die Gemeinde Ebsdorfergrund – wie bestimmt auch andere Kommunen – alles aktiviert, was beim Räumen von Straßen, Wegen und Plätzen helfen kann.

Alle Mitarbeiter des Servicehofes, die Hausmeister der Bürgerhäuser, Feuerwehrkameraden und auch die Verwaltungsmitarbeiter legen Hand an, die Schneemassen immer wieder zu beseitigen.

Zeitgleich passieren Wasserrohrbrüche, die beseitigt werden müssen, alle anderen Arbeiten werden zurzeit hintangestellt. „Wenn es kommt, dann kommt es knüppeldick“, sagt Bürgermeister Andreas Schulz, der den Mitarbeitern einmal mehr Respekt zollt, denn diese verzichteten am Montag zu Gunsten des Winterdienstes sogar auf ihre Weihnachtsfeier.

„Das Mögliche wird geleistet, mehr geht nicht“, sagt das Gemeindeoberhaupt und verweist darauf, dass niemand erwarten könne, dass alle Nebenstraßen geräumt werden, wenn sogar nichts mehr auf unseren Flugplätzen und Bundesautobahnen geht. Mit Sparen hat der derzeitige Winterdienst übrigens nichts mehr zu tun. „Angesichts der Anforderung der Natur aktivieren wir alle Ressourcen, sogar ein neues Winterdienstgerät ist im „Grund“ ab Dienstag dieser Woche im Einsatz“, so Andreas Schulz abschließend.


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