Bürgermeister: „Durch Flexibilität wird Wachstum der Gemeinde Ebsdorfergrund gesichert“

Montag, 15. November 2010

„Im Ebsdorfergrund gibt es kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl-als-auch“, skizziert Bürgermeister Andreas Schulz die Gründe für das Wachstum seiner Gemeinde
Während andere Kommunen nur auf die Innen- oder Außengebietsentwicklung setzten, ziele die Politik im Ebsdorfergrund darauf, die Innenortslagen zu stärken und die Dorfränder zu arrondieren, meint Andreas Schulz. Für ihn begründet sich das Wachstum seiner Gemeinde mit genau dieser Flexibilität.

„So wie nicht jeder ein altes Haus kaufen und renovieren möchte, so wollen andere kein Haus auf der grünen Wiese bauen. Für jeden das richtige Angebot vorrätig zu haben, hat den Ebsdorfergrund dahin gebracht, dass in den 13 Dörfern der Gemeinde kaum Leerstand herrscht und die Neubaugebiete sich gut abverkaufen“, erläutert Andreas Schulz.

Zurzeit bietet die Gemeinde in fünf Neubaugebieten Bauplätze zum Kauf an. Die Quadratmeterpreise reichen von 69 bis 99 Euro und verstehen sich jeweils als vollerschlossene Bauplätze. Schon im Dezember wird ein weiteres Baugebiet „Am Sonnenhang“ in Dreihausen von der Gemeindevertretung beschlossen und im Frühjahr 2011 erschlossen.

Dass die Gemeinde Ebsdorfergrund so attraktiv für viele Baufamilien ist, liegt für Schulz nicht nur an ihrer Lage zwischen den beiden Universitätsstädten Marburg und Gießen. „Die Aufgeschlossenheit der Bevölkerung Neuem und Neuen gegenüber lädt geradezu Bürger in die Gemeinde ein“, freut sich der Bürgermeister. Aber auch die gute Infrastruktur mit fünf Grundschulen, fünf Kindertagesstätten, einer integrierten Gesamtschule und einer Grundversorgung in vielen Dörfern spricht neben der intakten Natur und gutem Miteinander für die Gemeinde Ebsdorfergrund.

„Hier zankt man sich nicht in der Kommunalpolitik. Hier zieht man über Ortsteil-, Fraktions- und Parteigrenzen hinweg an einem Strang – und das sieht man auch“, sagt Andreas Schulz. Er führt seine Gemeinde wie ein Unternehmen. „Auch deshalb stimmen im Ebsdorfergrund die Finanzen, und das kommt selbstverständlich auch den Bürgern und Unternehmen zugute“, hebt er hervor. Statt die Bürger vermehrt zur Kasse zu bitten, sinken die Abgaben im Ebsdorfergrund sogar zum 01. Januar 2011. Müll- und Abwassergebühren, schon jetzt vergleichsweise niedrig im „Grund“, werden abermals gesenkt.

Der Bürgermeister verfolgt mit der offensiven Baulandpolitik, die auf ein behutsames Wachstum gegen den allgemeinen Trend gerichtet ist, auch das Ziel, Arbeit und Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft und im heimischen Handwerk zu sichern. „Die Auftragsbücher unserer Firmen sind voll und die Arbeitslosigkeit im „Grund“ vergleichsweise gering“, so Andreas Schulz. Letzteres kommt wiederum auch der Gemeinde zugute, die mit den Einnahmen besonders für Familien viele Angebote machen und ausbauen kann.

Wer mehr über das Bauplatzangebot wissen möchte, wendet sich an die Firma Listner-Immobilien unter Tel. 06421-489195 oder an Anke Schmidt, Gemeindeverwaltung, unter Tel. 06424-304-30. Weitere Informationen im Internet unter www.ebsdorfergrund.de


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