Gegendarstellung

Montag, 16. August 2010

In der Juli- Ausgabe 2010 berichtet der „Grundblick“ unter der Überschrift,
„Rauischholzhausen Bürgermeisterwahl 20. Juni-  Streit vor Wahllokal eskalierte“
über die tätliche Auseinandersetzung eines Anwohners mit dem Wahlvorsteher vor dem Wahllokal „Alte Schule“.

Dieser Artikel enthielt unrichtige Tatsachenbehauptungen über den streitigen Vorfall und über meine Tätigkeit als Ortsvorsteher, die ich wie folgt richtig stelle.

Bei dem Streit vor dem Wahllokal „Alte Schule ging es nicht, wie in dem veröffentlichen Artikel“ behauptet, um einen „langanhaltenden Parkplatzstreit“ Der betroffene Anwohner wurde von mir, anläßlich der Bürgermeisterwahl aufgefordert, die Parkplätze vor dem Wahllokal freizuhalten, um so den Wählern Parkmöglichkeiten zu bieten und damit den Zugang zum Wahllokal zu erleichtern.

Ich war am Wahlsonntag als Wahlvorsteher und nicht, wie in dem Artikel fälschlicherweise behauptet, als Ortsvorsteher tätig.

Unwahr ist die Behauptung, dass ich jemanden mit den Worten „asoziales Pack“ tituliert habe. Insofern ist es auch nicht richtig, dass der Ausspruch dieser Worte zu „nachfolgenden Handgreiflichen“ geführt habe. Richtig ist, dass mir wegen meiner Aufforderung, die Parkplätze für die Wähler freizuhalten, mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ich dabei verletzt wurde. Ich selbst war zu keinem Zeitpunkt hangreiflich.

Schließlich behauptet der Verfasser des zu beanstandetem Artikels, dass ich als Ortsvorsteher seit geraumer Zeit in der Kritik eines Teils der Rauischholzhäuser Bürger stehe. Tatsache ist, das einige wenige Bürger, die sich nicht an die Regeln halten, mit rechtlich notwendigen Schritten auf ihr Fehlverhalten hingewiesen wurden und damit nicht einverstanden waren.
Diese Unterstellungen sind auch kein Grund politische Konseqenzen aus der ganzen Angelegenheit zu ziehen.

Helmut Vogler, Ortsvorsteher


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