Der Servicehof der Gemeinde Ebsdorfergrund und seine verschiedenen Aufgabengebiete stellen sich vor:

Dienstag, 15. April 2014

Letzter Teil : Zusammenfassung

ServicehofLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den vergangenen 13 Wochen haben wir in einer Serie die Aufgabenfelder des gemeindlichen Servicehofes beschrieben. Hintergrund war, Ihnen einen Einblick in die Arbeitswelt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde zu geben.

Aber auch, Verständnis dafür zu erzeugen, dass bei der Fülle der Aufgaben, die obendrein nicht immer vorhersehbar sind (wie z.B. Wasserrohrbrüche), nicht jedes Anliegen sofort erledigt werden kann.

Unsere  Serie umfasste 13 Teile:

ServicehofTeil 1: Die Wasserversorgung

Teil 2: Die Abwasserentsorgung

Teil 3: Die Grünpflege

Teil 4:Die Straßenbeleuchtung

Teil 5: Die Spielplätze

Teil 6: Die Friedhöfe

Teil 7: Die Straßenunterhaltung

Teil 8: Optimierung des Wasserleitungsnetzes in Ebsdorf

ServicehofTeil 9: Der Winterdienst

Teil 10: Die Obstbaumpflege

Teil 11: Was der Servicehof sonst noch so alles macht…

Teil 12: Unterhaltung der Radwege

Teil 13: Die Feldwege

Die Gemeinde verfügt über fachlich qualifizierte Mitarbeiter, auch auf dem Servicehof, im Abwasser, Wasser – und in den sonstigen Bereichen.

Ich hoffe, die Serie hat auch die Anerkennung und den Respekt für die Belegschaft wachsen lassen.

Denn ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Servicehofes stünde das Gemeindeleben still.

Die Wasserversorgung würde zusammenbrechen, das Abwasser nicht mehr gereinigt und viele Vereinsaktivitäten, die unser gesellschaftliches Leben wie selbstverständlich mitbestimmen, gäbe es nicht mehr.

Von mir weiß man, dass ich auf die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde großen Wert lege.

Denn nur wer Informationen hat, kann verstehen und sich selbst ein Bild machen und ein Urteil abgeben.

ServicehofTransparenz bedeutet aber auch teilhaben können.

Deshalb werden wir auch weiterhin über Gemeindeangelegenheiten – vor allem in den Ebsdorfergrund-Nachrichten, auf der Internetseite der Gemeinde, über den Newsletter und die Medien informieren.

„Vorne gerührt, brennt hinten nicht an.“

Sie, die Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, warum in ihrer Gemeinde, wann, was, wo und warum passiert.

Herzlichst,

Ihr Bürgermeister Andreas Schulz

 

 

 

 


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