„Ortseingänge sind die Visitenkarten unserer Dörfer“

Mittwoch, 19. Februar 2014

„Die Ortseingänge und der Kreisverkehrsplatz in Heskem-Mölln sind die Visitenkarten unserer Dörfer und der Gemeinde. Deshalb sollen sie einladend wirken und ggf. auch neu gestaltet werden“, sagt Bürgermeister Andreas Schulz.

Am schlechten Zustand der Landesstraße kann die Gemeinde leider nichts ändern, außer die grundhafte Sanierung immer wieder beim Land Hessen anmelden.

Am schlechten Zustand der Landesstraße kann die Gemeinde leider nichts ändern, außer die grundhafte Sanierung immer wieder beim Land Hessen anmelden.

Am Beispiel von Ebsdorf möchte er zeigen, wo noch Handlungsbedarf besteht. So soll der reparaturbedürftige Gehweg auf Höhe des neuen Wohn- und Geschäftshauses Wagner sobald es die Witterung zulässt instand gesetzt werden.

Auch wenn die beiden Verkehrsmittelinseln dem Land gehören, will der Bürgermeister sie mit frischer Signalfarbe neu streichen und insgesamt pflegen lassen.

So wie es bereits mit Hilfe der Dreihäuser Garten- und Landschaftsbaufirma auf der östlichen Ortseingangsseite geschehen ist.

Die Verbuschung auf der Seite des Mehrzweckplatzes soll zurückgenommen werden und das gesamte Areal bauleitplanerisch überplant werden.

Die gesamte Ortsdurchfahrt/ Landesstraße soll als Zentrum von Handel, Handwerk und Gewerbe nicht nur erhalten, sondern noch ausgeweitet werden.

Ortseingang Ebsdorf„Schon heute ist Ebsdorf neben Dreihausen das Dorf mit der besten Infrastruktur und das soll auch so bleiben“, so Andreas Schulz.

Die bevorstehende Bauleitplanung soll die Voraussetzung für eine Stärkung schaffen.

Unter anderem könnte sich am Ortseingang ein Fitnessstudio mit Eiscafé ansiedeln, ein erstes Gespräch mit einem Investor hat bereits stattgefunden.

Eine repräsentative Bebauung des Areals gegenüber der Raiffeisenbank und des neuen Wohnstudios Wagner täte auch der Ortseingangssituation gut.

 

Der Bürgermeister freut sich, dass andere Ortseingänge bereits aufgewertet wurden und in diesem Jahr auch der „Schandfleck“ am provisorischen Kreisverkehrsplatz in Heskem-Mölln durch den Endausbau verschwindet.
In Wermertshausen soll beispielsweise eine Blumenwiese aus Richtung Rabenau angelegt werden.

Übrigens soll in Ebsdorf – sobald es die Witterung zulässt –

•der Parkplatz vor dem Bürgerhaus und
•die Treppenanlage mit Geländer vor dem Eingang des Bürgerhauses

instand gesetzt werden.

Die Aufträge sind bereits erteilt.

Am vergangenen Wochenende bei dem großen Jubiläumsfest „schämte“ sich der Bürgermeister fast ein bisschen über den schlechten Zustand.

Umso mehr macht aus seiner Sicht die völlige Neugestaltung der Außenanlage des Bürgerhauses (Stichwort „Musik(er)gartenprojekt“) unter Einbeziehung des Spielplatzgeländes einen Sinn.

Auf der nächsten Ortsvorsteherversammlung will der Bürgermeister das Thema „Ortseingänge sind die Visitenkarten unserer Dörfer“ zum Thema machen und auch hier ein deutliches Zeichen setzen.

Er hofft dabei auf die tatkräftige Unterstützung seiner Ortsvorsteher.

Ortseingänge können Visitenkarten ihrer Dörfer sein…

…der von Leidenhofen ist es nicht!

Unser Bild zeigt, – was die Werbung am Ortseingang von Leidenhofen aus Richtung der Umgehungsstraße  von Ebsdorf nach Winnen von Leidenhofen anbetrifft – fast amerikanische Verhältnisse.
Orsteingang Leidenhofen
Obwohl die Gemeinde ihren Gewerbetreibenden einheitlich rot/weiße Hinweisschilder (kleines Bild) anbietet und selbst installiert, werden am Ortseingang von Leidenhofen am Zaun eines Privatgrundstückes immer mehr Werbefolien aufgehängt.Gewerbeschilder

Mag sein, dass der Eigentümer des Grundstückes damit kleines Geld verdient und die Werbenden sich damit eine große Aufmerksamkeit erhoffen, als Referenz für das Dorf Leidenhofen  sorgt dieser Ortseingang in dieser Form nicht.

 


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