Gemeinde setzt gegen illegale Müllablagerungen „Umweltscouts“ ein

Mittwoch, 29. Januar 2014

Immer wieder kommt es vor, dass Müll in der Feldgemarkung entsorgt wird. Nicht nur das er dort nicht hingehört, die Entsorgung kostet der Gemeinde auch Zehntausende Euros, die den Müllgebührenhaushalt und damit den Geldbeutel aller belasten.

Mit dem Einsatz von „Umweltscouts“ vom Servicehof will der Bürgermeister nicht nur für einen sauberen Ebsdorfergrund entlang der klassifizierten Straßen außerhalb der geschlossenen Ortslage sorgen, sondern auch den illegalen Entsorgungen auf die Spur kommen und den Umweltfrevel zur Anzeige bringen.

Dabei geht es auch um die Entsorgung von Grünschnitt und von Bioabfällen „Die Feldgemarkung ist kein Komposthaufen“, sagt der Bürgermeister. Die Gemeinde kennt mittlerweile eine Reihe von verbotenen Entsorgungsplätzen.

So z.B. an der alten Kreistrasse vor Wittelsberg, in Wittelsberg „Vor dem Wald“, auf dem Frauenberg nahe dem Waldkindergarten, an den Promillewegen zwischen den Ortsteilen, auf dem Parkplatz am Leidenhöfer Sportplatz u.s.w.

Diese werden jetzt verstärkt kontrolliert und ggf. werden auch Anzeigen erstattet. Die Gemeinde kann die Entsorgung von Grünschnitt umso weniger verstehen, seit der kostenfreien Ast- und Holzschnittplatz am Servicehof eingerichtet wurde und zur Verfügung steht. Wie auch immer. „Die Allgemeinheit darf nicht mit den Kosten einzelner Unverbesserlicher belastet werden“, ist der Bürgermeister fest entschlossen, gegen die Verschmutzungen und das Fehlverhalten vorzugehen.

 


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