Ebsdorfergrund: Bis 2020 energieautark

Mittwoch, 07. September 2011

 

Auf 90 – 100 Mio kwh/a Strom – und Wärmebedarf schätzt die Gemeinde Ebsdorfergrund den Verbrauch in den Privathaushalten, der Verwaltung und dem Gewerbe sowie der Industrie im Gemeindegebiet im Jahr 2020.

Diesen Verbrauch will die Gemeinde bis dahin durch die Produktion von Wärme und Strom im Gemeindegebiet selbst decken.

Ein ambitioniertes Ziel.
„Energieautarkie“ nennt es Bürgermeister Andreas Schulz, der weg will vom Atomstrom un den endlichen fossilen Brennstoffen in seiner Gemeinde.

„Erneuerbare Energien“, heißt das Schlagwort und das ist kein Selbstzweck, sondern Programm. Damit will der Ebsdorfergrund einen eigenen lokalen Beitrag

  • für ein besseres Klima
  • für eine größere heimische Wertschöpfung
  • die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region und
  • den Strukturwande in seinen Dörfern

leisten.

Die Verantwortlichen in der „Sonnenscheingemeinde Ebsdorfergrund“ wollen zeigen, dass man mit Zuversicht und Tatkraft nicht nur die Sonne zur Nutzung der Energie einfangen, sondern auch wirtschaftlich gut dastehen kann.

Deshalb bezieht sich der Werbezusatz „Sonnenscheingemeinde vor dem Gemeindenamen nicht nur auf die vielen Sonnenstunden, mit denen der Ebsdorfergrund gesegnet ist, sondern auch auf die positive Lebenseinstellung der hier lebenden Menschen und die Befürwortung der Nutzung alternativer Energien. Getreu der 700 Jahre alten Weisheit:

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“

Eine Übersicht zu diesem Thema „Energieverbrauch in der Gemeinde“ erhalten Sie hier als Powerpoint zum Download. Bitte anklicken.

 


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