Gehwegparker aufgepaßt !

Dienstag, 02. August 2011

Ihre Ordnungsbehörde informiert zum Thema: Schulwegsicherung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, alle Ihre Ordnungsbehörde informiert zum Thema: Schulwegsicherung Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, alle Jahre treten wir mit nachstehendem Apell an die Öffentlichkeit. Am Montag den 08.08.2011 beginnt nach den großen Ferien wieder die Schule. Viele Kinder gehen dann erstmals den Schulweg alleine.

Ein sicherer Schulweg ist ein wichtiges Thema nicht nur für die Erziehungsberechtigten, sondern auch für die Gemeinde. Wir haben deshalb in den letzten Wochen darüber informiert. Die Bemühungen im Elternhaus werden dann zunichte gemacht, wenn beispielsweise Autofahrer unüberlegt ihre Fahrzeuge auf Gehwegen parken.

Im Einzelfall kann es dabei zu erheblichen Folgen für unsere Kinder kommen. Deshalb werden auch dieses Jahr wieder zum Schulbeginn, dass bedeutet in der ersten Wochen nach den Ferien, die Gehwege von unserem Ordnungspolizeibeamten darauf hin kontrolliert, ob sie frei sind oder zugeparkt.

Wenn Fahrzeuge widerrechtlich geparkt werden, werden die Autohalter mit einem Ordnungswidrigkeitsgeld belegt.

Der Gemeinde geht es bei der Aktion auch dieses Jahr wieder nicht um eine Gewinnerzielungsabsicht, sonst würde sie nicht vorher über die Kontrollen berichten.

Einzig und allein die Sicherheit unserer Kinder steht im Vordergrund. Deshalb auch diese Vorabinformation zur Schulwegsicherung, die im Rahmen der bundesweiten Aktion „Sichere Schulwege“ stattfindet. Im Übrigen klagen immer wieder besonders auch ältere, blinde und sehbehinderte Mitbürger/innen über zugeparkte Gehwege und Plätze, auch wenn im allgemeinen bei uns im Grund eine Besserung eingetreten ist.

Es wird dennoch manchmal noch Klage darüber geführt, dass die Benutzung der Gehwege nicht mehr möglich ist, weil rücksichtslose Autofahrer/innen ihre Fahrzeuge so abstellen, dass Fußgänger/innen – zum Teil auf stark befahrene Straßen – ausweichen müssen. Besonders unverantwortlich wird dieses Verhalten dann, wenn beispielsweise Kindergarten- oder Schulkinder den ihnen beschriebenen sicheren Weg nicht mehr gehen können und gefährdet werden oder Mütter und Väter mit Kinderwagen oder Behinderte in Rollstühlen die Gehwege nicht mehr befahren können und das nicht nur zum Schuljahresbeginn.

 Hierzu appelliert die Gemeinde an alle betroffenen Fahrzeughalter:

Fahrzeuge gehören nicht auf den Gehweg !

Äußerst ärgerlich und gefährlich ist das Parkverhalten dann, wenn in – verkehrsberuhigten Bereichen, sogenannten Spielstraßen, falsch geparkt wird oder – nach der Dorferneuerung – zum Beispiel in Heskem, Ilschhausen, Ebsdorf oder Beltershausen  Fahrzeuge nicht auf den Straßen abgestellt werden, sondern auf Gehwegen und neu gestalteten Plätzen. In einigen Ortsteilen wurden früher Gehwege in einer Ebene mit der Fahrbahn angelegt und nur durch farbige Pflaster abgesetzt. Auch dies stellt einen Gehweg dar.

Denn ein Gehweg ist ein Teil der öffentlichen Straße, der für die Fußgänger eingerichtet und bestimmt ist. Bei entsprechender Erkennbarkeit bedarf es keiner Kennzeichnung. Bordsteine sind zur Abgrenzung von der Fahrbahn üblich, aber nicht erforderlich. Auch für diese Art Gehwege gilt:

 Fahrzeuge gehören nicht auf den Gehweg !

 Die Gemeinde bittet um Kenntnisnahme und Beachtung im Interesse der schwächeren Verkehrsteilnehmer. Andreas Schulz Bürgermeister ahre treten wir mit nachstehendem Apell an die Öffentlichkeit. Am Montag den 08.08.2011 beginnt nach den großen Ferien wieder die Schule. Viele Kinder gehen dann erstmals den Schulweg alleine. Ein sicherer Schulweg ist ein wichtiges Thema nicht nur für die Erziehungsberechtigten, sondern auch für die Gemeinde. Wir haben deshalb in den letzten Wochen darüber informiert. Die Bemühungen im Elternhaus werden dann zunichte gemacht, wenn beispielsweise Autofahrer unüberlegt ihre Fahrzeuge auf Gehwegen parken. Im Einzelfall kann es dabei zu erheblichen Folgen für unsere Kinder kommen. Deshalb werden auch dieses Jahr wieder zum Schulbeginn, dass bedeutet in der ersten Wochen nach den Ferien, die Gehwege von unserem Ordnungspolizeibeamten darauf hin kontrolliert, ob sie frei sind oder zugeparkt. Wenn Fahrzeuge widerrechtlich geparkt werden, werden die Autohalter mit einem Ordnungswidrigkeitsgeld belegt. Der Gemeinde geht es bei der Aktion auch dieses Jahr wieder nicht um eine Gewinnerzielungsabsicht, sonst würde sie nicht vorher über die Kontrollen berichten. Einzig und allein die Sicherheit unserer Kinder steht im Vordergrund. Deshalb auch diese Vorabinformation zur Schulwegsicherung, die im Rahmen der bundesweiten Aktion „Sichere Schulwege“ stattfindet. Im Übrigen klagen immer wieder besonders auch ältere, blinde und sehbehinderte Mitbürger/innen über zugeparkte Gehwege und Plätze, auch wenn im allgemeinen bei uns im Grund eine Besserung eingetreten ist.

Es wird dennoch manchmal noch Klage darüber geführt, dass die Benutzung der Gehwege nicht mehr möglich ist, weil rücksichtslose Autofahrer/innen ihre Fahrzeuge so abstellen, dass Fußgänger/innen – zum Teil auf stark befahrene Straßen – ausweichen müssen. Besonders unverantwortlich wird dieses Verhalten dann, wenn beispielsweise Kindergarten- oder Schulkinder den ihnen beschriebenen sicheren Weg nicht mehr gehen können und gefährdet werden oder Mütter und Väter mit Kinderwagen oder Behinderte in Rollstühlen die Gehwege nicht mehr befahren können und das nicht nur zum Schuljahresbeginn. Hierzu appelliert die Gemeinde an alle betroffenen Fahrzeughalter: Fahrzeuge gehören nicht auf den Gehweg ! Äußerst ärgerlich und gefährlich ist das Parkverhalten dann, wenn in – verkehrsberuhigten Bereichen, sogenannten Spielstraßen, falsch geparkt wird oder – nach der Dorferneuerung – zum Beispiel in Heskem, Ilschhausen, Ebsdorf oder Beltershausen  Fahrzeuge nicht auf den Straßen abgestellt werden, sondern auf Gehwegen und neu gestalteten Plätzen. In einigen Ortsteilen wurden früher Gehwege in einer Ebene mit der Fahrbahn angelegt und nur durch farbige Pflaster abgesetzt.

Auch dies stellt einen Gehweg dar. Denn ein Gehweg ist ein Teil der öffentlichen Straße, der für die Fußgänger eingerichtet und bestimmt ist. Bei entsprechender Erkennbarkeit bedarf es keiner Kennzeichnung. Bordsteine sind zur Abgrenzung von der Fahrbahn üblich, aber nicht erforderlich. Auch für diese Art Gehwege gilt:

Fahrzeuge gehören nicht auf den Gehweg !

 Die Gemeinde bittet um Kenntnisnahme und Beachtung im Interesse der schwächeren Verkehrsteilnehmer.

Andreas Schulz

 Bürgermeister


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